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 KOLUMNE à la CARRIE 

Warum das Jahr 2018 für mich im Februar beginnt.

11 Feb 2018

Hallo – nach langer Pause lasse ich nun mal wieder was von mir hören.

 

Es ist ja kein Geheimnis, dass ich süchtig nach Social-Media bin, allen voran Instagram und diverse Blogs.
Ab Mitte Dezember wurde ich dann von allen Seiten mit den überschwänglichen Jahresrückblicken konfrontiert. Gefühlt hatte Jeder ein ganz, ganz tolles Jahr 2017, mit Erfahrungen an so wundervollen Orten dieser Welt, ganz viel Liebe, jeder Menge Erfolg und persönlicher Weiterentwicklung. 


Es fühlte sich so ungerecht an.
Und alles wurde immer schwieriger.

 

 

Ich konnte zu diesen Zeitpunkt das Jahr noch nicht wirklich Revue passieren lassen, da mir in Emotionalität gemessen, das Schlimmste noch bevorstand: Weihnachten und Silvester.
Ich hatte geschrieben, dass ich die Weihnachtszeit doch noch genießen kann, aber umso näher die Feiertage rückten, desto bewusster wurde mir doch der Umstand, dass es nie wieder so sein würde, wie es einmal war.

Nie wieder.

Wie auch.

 

Silvesterabend - Um mich herum wird gefeiert und getrunken, getanzt und gelacht. 
Ich fühle mich fehl am Platz, weil ich weder das alte Jahr feier kann, noch bin ich mir im Klaren, was ich über 2018 denken soll. Jedenfalls gibt es nichts zu feiern.

 

Mit dem Neujahrstag ist das Jahr 2017 also endlich vorbei. 
Die Feiertage sind vorüber. Die Tage die doch für jeden eine Bedeutung haben und irgendwie auch garnicht so entspannt sind, wie sie es sein sollten.

 

Aber es ist geschafft.

 

Und das erste Mal kann ich zur Ruhe kommen.


2017. 

Ich muss es schlucken.
Danach verdauen.

 

Der Januar fühlt sich an wie ein Puffer.
Ein Puffer zwischen den Jahren.
Es ist noch ruhig. Und ich kann nachdenken.
Ich denke natürlich viel über das vergangene Jahr nach. Ich muss.
Ich kann es nicht in Worte fassen.

Noch immer fehlen mir die Worte.

Bzw. wären es auch zu viele Worte.

Verarbeiten.

Mir vor Augen führen, was passiert, und vor allem: vorangegangen ist.

 

Und letztendlich: Abschließen.

 

Und dann endlich über das neue Jahr nachdenken.
Es ist Februar geworden und jetzt bin auch ich angekommen.
Im neuen Jahr.
2018.


Wie soll es weitergehen?
Was kann ich tun?
Und vor allem: was will ich für mich?

 

Vor allem will ich Eines: Wunder.
Ich wünsche mir nichts als Wunder.

Es sollen Wunder geschehen.


Und es muss besser werden, als das vergangene Jahr.
Aber bloß nicht schlimmer.

 

Es ist Februar.

Heute schneite es mal wieder.
Ich mag diese Kälte nicht. Das Düstere.

Die Tatsache, dass es morgens erst so spät hell wird und abends zu bald Dunkel.
Es macht mich träge. Für alles fehlt die Motivation.

 

Deshalb wünsche ich mir für mich, dass es bald Frühling wird.
Weil dann alles wieder ein bisschen heller und bunter wird.


Vor meiner Tür, und hoffentlich auch in mir.

 

Es ist was man daraus macht.
Mal sehen was ich aus 2018 machen kann.

Jedenfalls bin ich bereit.

 

Love, Carrie

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