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 KOLUMNE à la CARRIE 

Warum ich Veganerin wurde Teil II

10 Dec 2017

Gesundheitliche Gründe

 

Anfangs dachte ich, ich fasse ein paar Punkte zusammen, wie sich Fleisch oder Milch auf unsere Gesundheit auswirkt, leider ist dieses Thema aber so wahnsinnig komplex, dass dies schier unmöglich ist. Vor allem in diesem Rahmen hier. Deshalb habe ich nachfolgend einfach einige Punkte aus den unten genannten Quellen aufgeführt, die für mich besonders schockierend, neu oder einfach interessant waren.

All diese Punkte beruhen auf JAHRZEHNTEN langer Erforschung, auf Tatsachen und Beweisen.

 

  • WHO (Weltgesundheitsorganisation) hat verarbeitetes Fleisch klassifiziert als Gruppe 1 der Karzinogene (krebserregende Stoffe). Es steht somit in der gleichen Gruppe wie Aspest, Zigaretten oder Plutonium !!!

  • Die WHO hat über 800 Studien in mehr als 10 Ländern durchgeführt. Das Ergebnis: es besteht ein direkter Zusammenhang zwischen verarbeitetem Fleisch und Krebs.

  • Eine Portion Wurstwaren erhöht das Risiko von Darmkrebs um 18 %; und an Diabetes zu erkranken um 51% (Harvard Studie)

  • Totes Fleisch enthält Bakterien die Toxine erzeugen. Wenn wir es essen kommt es innerhalb von Minuten zu einer explosionsartigen Entzündung im System, zu einer Lähmung der Arterien. Dies sind nicht Folgen einer jahrelanger falschen Ernährung, sondern wir essen Fleisch und innerhalb von Minuten kann es eine schädliche Auswirkung auf Körper und Gesundheit haben.

  • EIER: eine Studie besagt, dass ein Ei pro Tag, 5 gerauchten Zigaretten pro Tag entspricht. Das Eigelb ist eine reine Fett- und Cholesterinbombe und dafür da, ein Küken 21 Tage lang zu ernähren. Wenn wir es in unserem Blutkreislauf aufnehmen beschichtet es unsere roten Blutkörperchen, das Blut wird dicker, der Hormonspiegel verändert sich und der Cholesterinspiegel steigt.
    Nichts ist gesund daran ein Ei zu essen.

  • Wir denken nicht, dass unsere Ernährung uns krank macht, wir denken es ist genetisch bedingt. Ja! Unsere Ernährung wird uns vererbt, deshalb bekommen wir die gleichen Krankheiten.

  • Wenn wir inneren Frieden finden wollen, müssen wir aufhören, uns das Leben mit den Angst- und Stresshormonen der Schlachttiere zu beschweren. (Diese essen wir mit!)

  • Einer der traurigsten Fehler unseres Gesundheitssystems ist es, dass Mediziner von Krankheit statt von Gesundheit profitieren.

  • Gesundheit hat bei uns leider wenig Lobby, und so konnte es soweit kommen, dass inzwischen die meisten Menschen an Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, Diabetes oder Demenz sterben, meist im Krankenhaus oder Pflegeheim – statt an Altersschwäche im eigenen Bett.

  • Vegane Ernährung bekommt unserem Herzen wahrscheinlich auch deswegen so gut, weil sie die Seele nicht belastet. Das mögen sich viele nicht eingestehen, doch es bleibt die unbewusste Wirkung des Unrechts, das wir heute Tieren antun.

  • Cholesterin und Fett sind Ausdruck einer an tierischen Protein überreichen Diät. Cholesterin ist ein wichtiger Stoff für unsere Nerven, für Geschlechtshormone, für die Fettverdauung usw., und wir brauchen es uns nicht zuzuführen, der Körper produziert selbst ausreichend davon. Im Überfluss zu sich genommen, wie über Tierprodukte, wirkt es schädlich, nur die chemische Senkung ist noch schädlicher.

  • Fleisch, Fisch, Milch, Eier uns Fett lassen das Cholesterin steigen, womit auch die Gefahr nahezu aller Zivilisationskrankheiten steigt.

  • Je höher das Blutcholesterin, desto höher, ist die Wahrscheinlichkeit an Krebs zu erkranken. Auch der Anteil an tierischem Fett in der Nahrung erhöht die Krebsgefahr.
    Rein pflanzliche Kost reduziert umgekehrt das allgemeine Krebsrisiko nachweislich.

  • Lange Zeit bezeichnete die Schulmedizin tierisches Protein als hochwertig, weil es alle Aminosäuren enthält und Wachstum am schnellsten in Gang bringt. Aber inzwischen wissen wir im Hinblick auf Krebsgeschehen, wie wenig sinnvoll rasches Wachstum um jeden Preis nach der Adoleszenz ist. Außerdem wäre nach dieser Logik Menschenfleisch für uns das beste, also hochwertigste.

  • Frauen und Brustkrebs: Ähnliche Zusammenhänge, wie sie sich zwischen Blutcholesterin und Krebs ergaben, zeigten sich auch zwischen Fettaufnahme und Krebs, insbesondere Brustkrebs. Es ist das häufigste Karzinom bei Frauen in modernen westlichen Gesellschaften. Weniger als 3% aller Brustkrebsfälle haben mit Vererbung zu tun (Colditz, Willen, Hunter 1993!)

  • Die China Study belegt wie Ernährung mit vielischen tierischen Produkten und raffinierten Kohlenhydraten all das fördert, nämlich frühe erste Menstruation, späte Menopause, hohe Östrogen- und Cholesterinspiegel. Insofern erhöt sie die Exposition mit Östrogen während eines Frauenlebens enorm und damit die Brustkrebsrate,

  • Männer und Prostatakrebs: Eine Statistik besagt, in der westlichen Welt hätten 60% der 60-Jährigen, 70% der 70-Jährigen und 80%der 80-jährigen Männern ein beginnendes Prostatakarzinom. Campell (China Study) fasst es so zusammen: „…eine gewaltige Menge an Belegen zeigt, dass Nahrungsmittel tierischen Ursprungs in direkten Zusammenhang mit Prostatakrebs stehen.“

  • Beim Krebs der männlichen Vorsteherdrüse kommt aber noch etwas hinzu, nämlich ein sehr deutlicher Hinweis auf die überproportionale Gefährdung durch Milchprodukte. Diejenigen Männer  mit dem höchsten Milchprodukt-Konsum im Vergleich zu denen mit einem niedrigen Milchverbrauch, ungefähr das doppelte Risiko hatten, ein Prostatakarzinom zu entwickeln, ihr Risiko, an bösartigen metastasierenden und damit tödlichem Prostatakrebs zu erkranken, war sogar vervierfacht.

  • Es gibt keine einzige Studie, die eine positive Wirkung von Fleisch auf Krebs belegt.

Zusammenfassen ist also zu sagen, dass der Entschluss Fleisch zu essen, eine ganz bewusste Entscheidung ist, die Einfluss auf unsere Gesundheit hat. Genauso wie wir uns bewusst zum Konsum von Zigaretten, Alkohol, oder Christal Meth entscheiden.


Es muss nicht sein, dass man Krebs oder Diabetes bekommt, aber die Wahrscheinlichkeit ist deutlich höher.


Und wenn auf Zigarettenschachteln nun abschreckende Bilder und einschlägige Botschaften stehen, müsste dies ebenfalls für Fleisch und andere tierische Produkte gelten.

 

 

Love, Carrie

 

 

 

Die ersten sechs Punkte stammen aus dem Film „What the Health“, z.B. auf Netflix zu finden, die anderen Punkte sind Zitate aus Rüdiger Dahlkes Buch „Peace Food“

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