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 KOLUMNE à la CARRIE 

Wenn Träume Realität werden

8 Nov 2017

"Die reinste Form des Wahnsinn ist es, alles beim Alten zu belassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.“ (Albert Einstein)

 

Wie recht er hat.

 

 

 

Auch in der jetzigen Situation, in der ich tagtäglich so viel Leid sehe und selbst so sehr leide, wage ich es nicht mich zu beschweren.

Natürlich fällt mal der Satz: „Warum passiert das ausgerechnet uns?“

Aber beschweren tu ich mich nicht. Es hätte schließlich noch schlimmer ausgehen können und es gibt so viele Menschen die noch weitaus Schlimmeres erleben. Und dessen bin ich mir voll und ganz bewusst, trotz dass es derzeit für mich nichts Schlimmeres auf der Welt gibt.

 

Ich höre so oft, dass sich jemand beschwert.

Über sein Leben klagt.

Nicht wirklich glücklich ist.

Sätze werden mit „Eigentlich würde ich viel lieber…“ oder „Mein Traum wäre es…“ begonnen.

 

Jeder von uns hat Träume.

 

Warum verwirklichen wir sie nicht alle?

Was hält uns davon ab?

 

Häufig sind es wahrscheinlich Gedanken wie: Was ist wenn ich scheitere? Was denken die Leute über mich? Kann ich mir das leisten?

 

Scheiß drauf!

 

Ich habe vor kurzem lernen müssen, wie schnell das Leben vorbei sein kann.

Nämlich jeden Tag.

Im Fall meines Bruders habe ich oft überlegt, was wäre wenn er gestorben wäre? 

Was hätte er bereut, nicht getan zu haben?

Welchen Traum wollte er sich unbedingt noch erfüllen?


Dasselbe habe ich mich gefragt, und siehe da, ihr seid gerade auf meiner Seite und lest eine meiner Kolumnen.

Es war (und ist noch immer) ein Traum, ich habe ihn mir erfüllt.

Ich habe etwas Geld, recht viel Zeit und noch viel mehr Nerven investiert, aber es hat sich gelohnt.

Und natürlich sind da noch so viel mehr Träume, die in die Tat umgesetzt werden müssen.

 

Wenn ihr morgens mit einem Gedanken aufwacht und am Abend mit dem gleichen Gedanken ins Bett geht, dann hat das einen Grund.

Dann soll es vielleicht so sein und dann sollte man auch alles daran setzten, diesen Traum wahr werden zu lassen.

 

Leider vergessen wir immer wieder, dass es uns eigentlich völlig egal sein sollte, was irgendwer hinter unserem Rücken über uns redet. Unsere Freunde und unsere Familie, da bin ich mir sicher, unterstützen jeden Traum, solange er Hand und Fuß hat.
Und nur deren Meinung sollte für uns zählen.

 

Also hört auf euch zu beschweren oder zu zweifeln, wenn ihr einen Traum habt - egal wie ausgeflippt er auch sein mag – legt los mit der Planung.

Das Leben ist zu kurz.

 

Zum Schluss nochmal ein passendes Zitat von dem klugen Herr Einstein:

 

„Wenn eine Idee nicht zuerst absurd erscheint, taugt sie nichts.“

 

Und wenn ihr anfangs Probleme habt, eure Träume vor euren Freunden auszusprechen – ich spreche aus Erfahrung - dann schreibt sie einfach mir.

Ich motiviere euch, das verspreche ich.

 

 

Love, Carrie

 

 

An dieser Stelle möchte ich mich auch erstmal für die zahlreichen Klicks, die vielen Kommentare und Nachrichten auf sämtlichen Plattformen bedanken. Dass „mein Traum“ so gut ankommt, und mir tatsächlich auch Menschen schreiben, die ich nicht kenne, die ich noch nie gesehen haben und nun regelmäßig Kontakt habe, hätte ich nie für möglich gehalten und rührt mich zu Tränen.

Es motiviert mich ungemein weiter zu machen, und danke euch allen für jedes einzelne liebe Wort.
Manchmal benötigt man beim Verwirklichen seiner Träume Hilfe, so benötige natürlich auch ich Eure Hilfe um meine Kolumne bekannter zu machen. Also erzählt es ruhig weiter, wenn euch meine Kolumnen gefallen.

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